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Männer Hausbootfreizeit 2024

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Männer-Hausboot-Freizeit in Friesland

14 Mann und nur ein Ziel
diesmal nicht Dornumersiel.
Der Jugend bleibt dies vorbehalten
und nicht der Crew der "Mittelalten".

Es ist auch nicht die Uckermark.
Dort sind die Winde uns zu stark.
Es ist zwar toll, weiß jedes Kind,
wenn Segel stehen voll im Wind.

Doch manch ein Magen macht nicht mit
auf hoher See 'nen Höllenritt.
Gekrönte Wogen voller Schaum
sind nicht ein jeders Sommertraum.

Diesmal geht's nach Heerenveen -
Oliver meint: "Do is aach scheen".
Zwei Boote werden uns dort tragen,
wenn wir uns zu den Friesen wagen.

Am Firmament die güldne Sonne
erfüllt die Crew mit warmer Wonne. Plätschert's stets im Hintergrund
wird nach und nach die Seel' gesund.

Psalm 23 soll uns grüßen,
wenn Gottes Welt liegt uns zu Füßen,
wenn wir durch braune Uferbinsen
zu Ziegen und zu Schafen linsen.

Die weiden dort auf satten Auen
bereits im frühen Morgengrauen.
Auch ist an jedem neuen Tag
gedeckt der Tisch so wie man's mag.

Doch Feindesland ist Friesland nicht!
Auch Menschen hier sind ein Gedicht.
Voll wird uns geschenket ein
des abends von dem Petruswein.

Des Artus Runde ist's zwar nicht.
Doch aufgetischt wird manch' Geschicht.
Das Seemannsgarn, es spinnt und spinnt
und unbemerkt die Zeit verrinnt.

Ruhe kehrt allmählich ein.
Hier bin ich Mensch, hier darf ich's sein.
Doch haben wir es nicht vergessen,
solange auch wir hier gesessen,

Gott dem Herrn mit Lust zu danken
für alles was auf unsern Planken
wir erlebten heut und hier
bis zu unsrem Abendbier.

Wenn nur noch leicht die Kerzen glimmen,
wenn 14 rauhe Männerstimmen
Gottes Lob nach oben schicken
und alle dankbar in sich blicken,

befreien uns von allen Lasten
geblasnes Blech, gedrückte Tasten.
Doch vor allem Gottes Wort
nimmt alle Spannung von uns fort.

So wusste Luther schon vor Jahren
- und er war wirklich sehr erfahren -
Leib und Seel' in Gottes Hände
das gelte an des Tages Ende.

Dank der Unterstützung durch die Hermann Schlegel-Stiftung der EKHN konnte der Teilnehmerbeitrag, trotz gestiegener Preise, auf vertretbarem Niveau gehalten werden.

Dr. Dieter Schäfer und Daniel Archinal

Picknick aus der Satteltasche

Picknick und Spiele aus der Satteltasche zwischen Rodau und Weidenkirche

Die Petrusgemeinde Urberach und die Ev. Kirchengemeinde Ober-Roden laden am Freitag, 14. Juni ab 16 Uhr an die Weidenkirche zu offenem Picknick und Spielen in freier Natur ein. Familien, Senioren, Kinder, Gassigehende, alle sind herzlich willkommen. Wer freitags an der Rodau entlang in den Feierabend spaziert oder radelt, kann zwischen Rodau und  Weidenkirche das Wochenende einläuten. Eigenes Geschirr kann gerne mitgebracht werden, ist aber auch ausreichend vorhanden. Spontanbesuchen spricht nichts entgegen. Mach mal - PAUSE -  bei Kaffee, Kuchen, Brezeln und anderen Leckereien aus der Satteltasche! Die Weidenkirche nebst der Wiese bietet genug Picknickplätze. Kurzweilige Wiesen- und Sommerspiele warten darauf ausprobiert zu werden. Einen Abschluss findet der gesellige und hoffentlich sonnige Nachmittag um 18 Uhr mit der Ökumenischen Andacht in der Weidenkirche, die von der Petrusgemeinde Urberach mit Vikar Florian Wachter und der Gitarrengruppe gestaltet wird. Merken Sie den 14. Juni vor, wir freuen uns auf Sie.

 

 

Bericht aus dem KV

Bereits zum dritten Mal tagten die Kirchenvorstände aus Ober-Roden und Urberach in einer gemeinsamen Sitzung am 20. März. Die Kirchenvorsteherinnen Dr. Carmen Löhr und Naemi Braunsdorf hatten die Vorbereitung des Gemeindesaals übernommen und sich etwas ganz Besonderes ausgedacht. So waren die Tische und Stühle nicht nur ordnungsgemäß aufgestellt, sondern auch jeder Stuhl mit lilafarbenen und mit dem Kooperationslogo „Gockel und Fisch“ bedruckten Luftballons geschmückt. Auf den Tischen standen zudem zahlreiche Snacks bereit, galt es doch an diesem Abend etwas zu feiern. Nachdem in der Februarsitzung alle Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorsteher dem Entwurf des Fusionsvertrages zugestimmt hatten, stand jetzt die Unterschrift unter dem Vertrag an. Die Vorsitzenden der Kirchenvorstände Martin Annighöfer aus Ober-Roden und Erika Neudert aus Urberach sowie Pfarrer Oliver Mattes unterzeichneten den Vertrag unter den wachsamen Blicken der Kirchenvorstandskollegen stellvertretend für beide Kirchenvorstände.

Im weiteren Verlauf der Sitzung zeigte sich, dass bereits jetzt vieles gemeinsam gemacht wird. So betonten die Gemeindepädagoginnen Mairine Luttrell und Elke Preising in ihrem Rück- und Ausblick, dass sie in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen eng zusammenarbeiten.

Die gute Zusammenarbeit gilt es auch in allen anderen Bereichen weiter auszubauen, um schon jetzt zusätzliche Synergien zu schaffen und der am 01.01.2025 entstehenden neuen „Evangelischen Kirchengemeinde Rödermark“ einen guten Start zu ermöglichen. Dies ist besonders unter dem Aspekt, dass ab dem 01.08.2024 voraussichtlich die Pfarrstellen in beiden Gemeinden vakant sein werden, dringend geboten. Die vielfältigen Gruppen und Kreise in Ober-Roden und Urberach werden unser Gemeindeleben auch über den 31.12.2024 hinaus bereichern. Eine Zusammenlegung erfolgt nur, wenn dies ausdrücklich so gewünscht wird.

Als Vakanzvertretungen werden ab dem 01.06.2024 Pfarrer Hans-Jörg Rekow für Ober-Roden und ab dem 01.08.2024 Pfarrerin Christina Koch für Urberach eingesetzt. Sie werden als Ansprechpartner für die Kirchenvorstände und die Büros zur Verfügung stehen, können aber, da beide mit jeweils vollen Stellen in ihren eigenen Gemeinden eingesetzt sind, nicht die gemeindlichen Veranstaltungen, Gruppen usw. betreuen. Wir bitten daher bereits jetzt um Verständnis, dass einige Dinge in den kommenden Monaten nur noch „auf Sparflamme kochen“. 

 

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