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Gemeindefest 2019

Evangelische Gemeinde feiert: Glückwunsch, Kirche!

Bei himmlischem Wetter war der Wasserumsatz beim Gemeindefest groß

Der Himmel hatte ein Einsehen: erstmals nach so einigen Jahren konnte unsere Kirchengemeinde ihr Gemeindefest anlässlich des 90. Kirchengeburtstags ganz ohne Tropfen von oben feiern.

Diesmal war alles etwas anders: schon der Festgottesdienst wurde vor den weit geöffneten Kirchentüren gefeiert, um das Geburtstagskind voll im Blick zu haben – auch wenn der Lärm der Dieburger Straße gegen das Glockengeläut kämpfte und die neuen angehenden Konfirmandinnen und Konfirmanden sich stimmlich sehr anstrengen mussten bei ihrer Vorstellung. Doch es war eine gute Entscheidung, zumal dadurch der Hof und die Rathenaustraße ganz von Kinderspielen, Luftballonwettbewerb, kleinen Ständen etwa vom Freundeskreis ProMorija oder kleinen Gesprächsgruppen erfüllt werden konnte und von Tafeln voller leckerer Mahlzeiten vom Grill und aus der Hausmacherküche. Das Wasser floss in Strömen, doch glücklicherweise nur in trinkbarer Form, und Kaffee und Kuchen im Gemeindehaus fanden den gewohnt guten Absatz.

 Mit dem Besuch unserer ehemaligen Gemeindepfarrer Wolfgang Weinrich und Christoph Gerken ebenso wie unserer Gemeindepädagoginnen Karin Jablonski und Elke Deul wurden viele Erinnerungen wach an so manche Aktion rund um die Gustav-Adolf-Kirche.

Und wie immer stand der Tag ganz im Zeichen der Kirchenmusik: nicht Bach und Händel, sondern neues Liedgut vor allem von früheren Kirchentagen brachten Schwung in das Fest – beim Gottesdienst vom Posaunenchor und gesanglich von Katrin Waller präsentiert, nachmittags von der Nachwuchs-Kirchenband ebenso wie von den langjährigen Mitgliedern der „Kirchenband ohne Namen“,  dafür mit kraftvollen Stimmen wie etwa jener von Dr. Carmen Löhr, die sowohl das beliebte offene Singen wie auch die Schlussandacht begleiteten.

Pfarrer Carsten Fleckenstein und Pfarrer Oliver Mattes dankten dem fleißigen Kirchenvorstand und dessen Helfern ebenso wie den vielen Musikerinnen und Musikern, die diesen Sonntag zum Festtag gemacht hatten.

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