Menu
Menü
X

Online: Gottesdienst mal anders

Online-Gottesdienst mal anders

Über den Sommer bereitet das Team vom „Gottesdienst mal anders“ einen Online-Gottesdienst vor, der ab Kerbsamstag, 5. September 2020 um 18 Uhr über die Homepage (www.petruskirche-urberach.de) mitgefeiert werden kann. Das Thema ist „Die Entdeckung der Langsamkeit“. Videos für den Gottesdienst entstehen in der Petruskirche und an weiteren Orten, die den Teammitgliedern wichtig sind und für sie verbunden sind mit „Langsamkeit und Entschleunigung“. Im Gottesdienst wirken verschiedene Musiker mit, u.a. wird der christliche Liedermacher Christoph Zehendner mit seinem Lied „In der Stille angekommen“ aus dem Klostergarten in Triefenstein zu sehen sein.

Herzliche Einladung zum „Online-Gottesdienst mal anders“!

Pfr. Oliver Mattes

Kirche geht raus

Gemeindeleben in der zweiten Jahreshälfte: „Kirche geht raus!

Corona hat unser aller Leben und damit auch das unserer Gemeinden sehr verändert. Auch wenn es in den vergangenen Wochen Lockerungen gegeben hat, können wir nicht absehen, wie es sich weiter entwickelt, was der Herbst bringen wird und wie Gruppen, Kreise und Gemeindeveranstaltungen der Ev. Petrusgemeinde Urberach und in der Ev. Kirchengemeinde Ober-Roden stattfinden können, und vor allem wie viele Menschen teilnehmen können. Daher wollen wir neben unseren Gemeindehäusern und den Kirchen weiterhin die Weidenkirche nutzen und auch sonst vermehrt nach draußen gehen.

So findet zum Beispiel zum Erntedankfest am Sonntag, 27. September 2020 ein ganzer Ernte-DANK-Tag im Freien statt, mit Gottesdiensten und Andacht in der Weidenkirche, einem literarischem ErnteDANK-Spaziergang und einem Aktionsprogramm in der „Kinder- und Jugendfarm“ mit Stationen und einem Barfußpfad, der unter Corona-Bedingungen alleine oder mit der Familie gegangen werden kann (siehe dazu auch das Plakat).

Vorm Gemeindehaus in Urberach stehen seit Ende der Ferien große Zelte, so dass Gemeindegruppen sich dort in größeren Zusammenkünften als im Gemeindehaus (dort derzeit max. nur 15 Personen) treffen können. Unter den Zelten wird in diesem Jahr der Posaunenchor der Petrusgemeinde am Sonntag, 1. November 2020 um 17 Uhr sein traditionelles „Reformationskonzert“ veranstalten. Genauere Infos, u.a. zur Platzvergabe, folgen und können im Oktober dann der Homepage und Presse entnommen werden.

Für den Ewigkeitssonntag am 22. November 2020 sind wir mit der Stadt Rödermark im Gespräch, ob wir in diesem Jahr den Gottesdienst auf dem Friedhof feiern können.

Außerdem gibt es am 6. September 2020 und am 24.  Oktober 2020 zwei Pilgertage in Rödermark. Weitere Infos und Anmeldungen zum Pilgern laufen über mich. Mit der Kirche für die Allerkleinsten starten wir im September nach einer längeren Pause in der Weidenkirche.

So hoffen wir trotz Corona Veranstaltungen in den beiden Gemeinden durchführen zu können. Wenn Sie weitere Ideen haben, sprechen Sie uns gerne an. Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldungen und sind für weitere Ideen sehr dankbar!

Auch über Weihnachten denken wir derzeit bereits nach und verfolgen die Idee von Hirtenweihnachten und Andachten im Freien, da weiterhin zu den Gottesdiensten im Kirchgebäude nicht viele kommen können. Somit wird es in diesem Jahr voraussichtlich keine Krippenspielgottesdienste in der Kulturhalle und in der St.Galluskirche geben können. Das ist bedauerlich, aber leider nicht zu ändern: Machen wir das Beste daraus und gehen einfach raus, in Gottes Natur und kommen dort zusammen: für Gebet und Andacht, Gruppentreffen und Geselligkeit, Gemeinschaft und Gemeindeleben.

Ich wünsche Ihnen einen segensreichen Herbst!

Bleiben Sie behütet & gesund,

Ihr Pfr. Oliver Mattes

Dienstag, 21. April 2020

 

PRESSEINFORMATION Nr. 15 / 2020

Mit vereinten Kräften

Am 1. Januar 2021 fusionieren die Evangelischen Dekanate
Dreieich und Rodgau

In wenigen Monaten ist es soweit: Die Evangelischen Dekanate Dreieich und Rodgau werden eins. Bis der Zusammenschluss am 1. Januar 2021 vollzogen ist, liegt noch einiges an Arbeit vor den Verantwortlichen – unter anderem die Durchführung der ursprünglich für Ende März geplanten Tagung der Dekanatssynode, die auf Grund der aktuellen Sicherheitsbestimmungen verschoben werden musste und nun, sofern möglich, am Freitag, 4. September, stattfinden soll. Hier sollen in einem neuen Termin wesentliche Beschlüsse gefasst werden – unter anderem, welchen Namen das neue Dekanat bekommt, wo der neue Sitz und damit Arbeitsplatz für rund 25 Mitarbeitende entsteht und wie die Kolleg*innen der einzelnen Handlungsfelder künftig zusammenarbeiten werden.

Als Leitungen beider Kirchenkreise bereiten die amtierenden Dekanatssynodalvorstände die Fusion seit inzwischen zwei Jahren vor – an der Spitze von Seiten des Evangelischen Dekanats Dreieich die ehrenamtliche Präses Frauke Grundmann-Kleiner sowie Dekan Reinhard Zincke und Pfarrer Jochen-M. Spengler als sein Stellvertreter. Die Geschäfte des Rodgauer Synodalvorstands führen im Jahr vor der Fusion Präses Bernhard Rücker und die stellvertretende Dekanin, Pfarrerin Sonja Mattes.

Gleich zu Beginn des neuen Jahres – voraussichtlich Mitte Januar – wird das aus den Synoden beider Dekanate zusammengesetzte neue Kirchenparlament auch einen gemeinsamen Synodalvorstand und damit auch einen oder eine neue Präses sowie eine neue Dekanin oder einen neuen Dekan wählen. In der Folge der Kirchenvorstandswahlen, die ebenfalls im kommenden Jahr anstehen, wird sich dann 2022 eine neue Dekanatssynode konstituieren. 

Als gemeinsame Träger der Evangelischen Familienbildung im Kreis Offenbach, in den Handlungsfeldern Gesellschaftliche Verantwortung und Ökumene sowie in der Notfallseelsorge kooperieren die beiden Kirchenkreise bereits lange und erfolgreich miteinander. Weitere Themenbereiche, die in beiden Dekanaten bearbeitet werden, sind der Gemeindepädagogische Dienst, die Kinder- und Jugendarbeit, die Trägerschaft für Evangelische Kindertagesstätten in der Region, die Kirchenmusik sowie die Seelsorge in Krankenhäusern und Pflegeheimen. Verwaltungskräfte und je ein*e Kolleg*in für die Öffentlichkeitsarbeit komplettieren die beiden Dekanatsteams, die im kommenden Jahr zu einem werden.

Der künftige Kirchenkreis umfasst insgesamt 28 Kirchengemeinden und ist damit nahezu deckungsgleich mit dem Kreis Offenbach, zuzüglich der beiden Hanauer Stadtteile Steinheim und Klein-Auheim. Das Dekanat reicht damit von der Mainlinie im Norden und Osten bis nach Egelsbach im Südwesten. Ihm gehören insgesamt rund 75.000 evangelische Christ*innen in der Region an, für die mehr als 50 Pfarrer*innen in der Verkündigung, der Seelsorge und der Gemeindearbeit vor Ort, aber auch in verschiedenen regionalen Diensten zuständig sind.

Übersicht

EKHN

Vakanz einer halben Pfarrstelle

Unterversorgung der Pfarrstellenanteile im „Ev. Kooperationsraum Rödermark“ in 2020 - Pfarrerin Sonja Mattes nicht als Gemeindepfarrerin tätig

Durch den Arbeitsplatzwechsel des Dekans Carsten Tag des Ev. Dekanats Rodgau (Kirchengebiet im östlichen Landkreis Offenbach), wird Pfarrerin Sonja Mattes ab Februar 2020 bis Frühjahr 2021 in vollem Umfang als stellvertretende Dekanin und nicht als Gemeindepfarrerin tätig sein.

Die Kirchenvorstände Rödermarks möchten darüber informieren, dass wegen dieses Vertretungsdienstes eine Leerstelle von einer halben Pfarrstelle innerhalb der Ev. Kirchengemeinden Rödermarks entsteht und bitten um Verständnis und Unterstützung der Gemeindeglieder, weil manches nicht im gewohnten Umfang sattfinden kann.

Den beiden Ev. Kirchengemeinden in Urberach und Ober-Roden sind als „Kooperationsraum Rödermark“ gesichert bis Ende 2024 eigentlich 2,5 Pfarrstellen zugewiesen. Davon 1,5 Pfarrstellen in Ober-Roden (1,0 Pfarrer Fleckenstein und 0,5 Pfarrer Mattes) und 1,0 Pfarrstelle in Urberach (0,5 Pfarrer Mattes und 0,5 Pfarrerin Mattes).

Dadurch, dass nun eine halbe Pfarrstelle nicht besetzt ist, ergeben sich ab sofort folgende Veränderungen:

Pfarrer Oliver Mattes übernimmt die Amtsgeschäfte in der Petrusgemeinde in Urberach und Pfarrer Carsten Fleckenstein die Amtsgeschäfte in Ober-Roden.  Sie sind Ihre jeweiligen Ansprechpartner.

Der bisherigen Seelsorgebezirk von Pfarrer Mattes (Messenhausen und Waldacker) wird in Beerdigungs- und Seelsorgefällen von PfarrkollegInnen aus dem Umkreis des Dekanats mitvertreten.

Besuche anlässlich von Jubiläen können in ganz Rödermark vermutlich nicht im gewohnten Umfang gemacht werden. In jedem Fall gibt es die Glückwünsche aber schriftlich.

Über Veränderungen in weiteren Bereichen halten wir Sie auf dem Laufenden.

Die beiden Kirchenvorstände hoffen darauf, diese Situation mit dem Verständnis und der Unterstützung ihrer Gemeindeglieder gut zu meistern.

top